Archiv für Februar 2007

Taten

7. Februar 2007

Der Weg ist das Ziel
oder
Das Ziel ist im Weg?

Zahlen sind seit jeher das Handwerkszeug der Mathematiker, Physiker, Kassierer, Wirtschaftsprüfer, Händler und Ingenieure. Sie gehen mit Zahlen um, wie ein Bauarbeiter mit den Klinkern, der Bauer mit der Egge, die Sekretärin mit der Schreibmaschine.
Vorsicht ist angesagt, wenn andere Berufsgruppen Zahlen nutzen. Wenn diese genannten Zahlen „art“-fremd genutzt werden, sollte es zumindest so sein. Denn ansonsten treten Missverständnisse auf, können Schäden entstehen, sind gar Fehler vorprogrammiert. Oder man/frau benutzt die Geräte oder Zahlen so, dass nach ausreichender Übung, Recherche, Prüfung und Vorbereitung Schäden, Fehler, Missverständnisse minimiert werden und ein beabsichtigtes Ziel kann erreicht werden.
Letzteres muss wohl nicht passiert sein, als der Präsident des Deutschen Leichtathletik-Verbandes Dr. Clemens Prokop vor dem Sportausschuss des Deutschen Bundestages zum Thema „Antidoping“ befragt wurde. Gleich ob gut vorbereitet oder nicht, gleich ob gut recherchiert oder nicht. Prokops Aussagen führten zu Missverständnissen, die gar dahin führten, dass die Presse tagsdrauf „80% der Senioren“ ins Lager der Doper katalogisierte. Der Versuch einer Richtigstellung seitens des DLV schaffte nicht die Klarheit, die sich die Leichtathletik-Familie und erst Recht die Senioren erwartet hatten.
Die Sportart Leichtathletik als solche und die große Gruppe der Senioren ist und bleibt beschädigt.
Dieses muss wohl auch in der Chefetage des DLV sofort erkannt worden sein, so dass aus Darmstadt Stunden nach der ersten Pressemitteilung über das „Missverständnis“ eine zweite Pressemitteilung folgte. „DLV und EVAA kooperieren miteinander“ Der Leser dieser Meldung ist sicher aus dem Staunen nicht herausgekommen. Ist dieser Verband, die EVAA, nicht genau der Verband, der den DLV bestimmt nicht in bester Erinnerung hat? Hat dieser DLV nicht vor Jahren durch Absage zweier Europameisterschaften der Senioren der EVAA nicht nur einen Imageschaden, sondern auch einen finanziellen Schaden zugefügt? Hat dieser DLV nicht noch in jüngster Zeit durch die Verlegung der DM Marathon 14 Tage vor die lange geplante Senioren – EM Straße in Regensburg einen weiteren möglichen Schaden zugefügt?
Und nun soll genau diese EVAA mit dem DLV kooperieren?
Das Erstaunen ist nicht nur den Lesern der Pressemitteilung ins Gesicht geschrieben.
Sollte der DLV auf einmal doch wieder den Weg als Ziel ansehen und mit Leuten kooperieren, die die Seniorenbewegung im Griff haben und weltweit Beispiel gebende Arbeit leisten?
Es liest sich alles schön. Aber wo sind die Taten, auf die die Senioren seit Jahren warten?
André Rottricht

Presse

7. Februar 2007

„Gefährlicher Ehrgeiz: ab M 65″: Am 28. Dezember hatte die „Süddeutsche Zeitung“ einen ausführlichen Artikel dem Seniorensport – am Beispiel der Leichtathletik – gewidmet. Die Autorin Christina Warta hatte sich dabei dem Thema „Leistung und Leistungssteigerung“ zugewandt. Dabei versuchte sie, etwas vom Klischee der ausschließlich „überehrgeizigen Senioren“ abzurücken und die Aufmerksamkeit auch auf das Problem der sog. „Medikamentenfalle“ zu lenken. Der proMASTERs-Athletensprecherin und Seniorensportlerin des Jahres, Dagmar Fuhrmann, und dem Anti-Doping-Experten Rüdiger Nickel, jüngst Herausgeber des „Anti-Doping-Handbuches“, wurde dabei Raum eingeräumt, ihre Erfahrungen mitzuteilen. Der breite Raum, der der Seniorenleichtathletik dabei gewidmet wurde, fiel auf.
Der Öffentlichkeitsarbeit bei den Senioren hat der DLV mit der Gründung des Bundesfachausschusses Senioren einen besonderen und herausragenden Stellenwert eingeräumt. Er ist der einzige Ausschuss, dem bzw. die Senioren sind die einzige Altersgruppe, der ein eigener Medienverantwortlicher eingeräumt wurde. Die übrige Öffentlichkeitsarbeit des DLV, soweit sie nicht die Senioren betrifft, wird ansonsten zentral gesteuert und hervorragend koordiniert. Die Bestellung eines eigenen Verantwortlichen für die Senioren-Öffentlichkeitsarbei im DLV zeigt die herausragende Bedeutung dieses Bereiches. Mit Karl-Heinz Flucke, gleichzeitig für die Ästhetik der Senioren-Leichtathletik in diesem Ausschuss verantwortlich,  wurde ein engagierter und versierter Seniorenfunktionär mit dieser Aufgabe betraut, der sich in besonderem Maße in der Medienarbeit auskennt.
Auffallend ist allerdings, dass der erste große Artikel, der in seiner „Amtszeit“ der Senioren-Leichtathletik in einer der größten deutschen Tageszeitungen gewidmet ist, keine Aufnahme in den DLV-Pressespiegel fand, der täglich über die wichtigsten Presseartikel berichtet, die die Leichtathletik betreffen.
Schade, dass der neue Öffentlichkeitsbeauftragte des Bundesfachausschusses Senioren diese Chance verpasst hat. Wer weiß, wann sie wieder kommt. Mit einem speziell für die Seniorenleichtathletik bestellten Verantwortlichen für die Öffentlichkeitsarbeit wird dies jedoch sicherlich bald der Fall sein, bleibt jedenfalls zu hoffen.
Bernd Hippel

gleich

6. Februar 2007

Grundlage eines Rechtsstaates ist auch das Recht, Verstöße gegen Normen zu ahnden. Dieses Recht hat auch ein Sportverband, der eine autonome Einheit im großen Gefüge des Staates darstellt. Diese Autonomie garantiert ihm das Grundgesetz mit seiner Vereinigungsfreiheit aus Art. 9 GG. So ahndet der Sportverband auch Verstöße gegen das Dopingverbot. In der Leichtathletik sind davon bereits einige betroffen, vom Olympiasieger und Weltmeister bis zum Seniorensportler. 
Grundlage eines Rechtsstaates ist es, alle Verstöße gleichermaßen, ohne Ansehen der Person zu ahnden. Dazu dient ein standardisiertes Ahndungssystem, das für individuelle Besonderheiten nur wenig Raum lässt. Vielmehr gibt der Internationale Leichtathletik-Verband (IAAF) sogar eine Standard-Ahndung von 2 Jahren Sperre vor. Grundlage eines Rechtsstaates ist es aber auch, geahndete Täter, nachdem sie ihre Strafe „abgesessen“ haben oder diese verbüßt ist, wieder aufzunehmen. Der Makel bleibt insoweit, als diese Sperre als „Vorstrafe“ im Hinterkopf bleibt für den Fall, dass es zu einem erneuten Verstoß kommt. Dann wirkt diese Vorahndung „strafschärfend“, im Falle eines Dopingverstoßes „lebenslänglich“. Ansonsten sind aber auch alle Täter nach Vollzug einer rechtskräftigen Ahndung gleich zu behandeln. Man nennt das „Recht auf Reintegration“ in die Gesellschaft, in den Sport übertragen: Reintegration in die Familie des Sportes.
Diesen Weg haben viele hinter sich, mit Ausnahme derjenigen, die mit dem Dopingverstoß ihre Karriere beendet haben oder gar aus dem Verein ausgetreten sind, um sich einer Ahndung zu entziehen. Aber – und das fällt auf: Nicht jeder „Vorgeahndete“ wird gleich behandelt. Der Makel der Vorahndung wird unterschiedlich gewichtet, je nach Standort. Eine ehemalige Weltmeisterin im Sprint wird anders angesehen als ein ehemaliger Olympiasieger. Erstere wird verteufelt, letzterer als Vorbild für junge Sportler in den Himmel gehoben. Gibt eine Doping-Ahndung das Recht, jemanden nach Vollzug der Sperre zu verteufeln? Gibt eine Doping-Ahndung Veranlassung, Vorbild für die Jugend zu sein und als solches durch die Lande zu reisen?
Diese Frage muss jeder selbst beantworten. Vielleicht liegt die Antwort irgendwo dazwischen. Nur zweierlei muss gewährleistet sein: Zum einen muss bei einer Vorbildfunktion immer auch der abgeurteilte und rechtskräftig festgestellte Doping-Verstoß berücksichtigt werden. Zum anderen haben alle „Täter“ ein Recht auf Reintegration, vor allem aber auf Gleichbehandlung. Ein Doping-Verstoß darf schließlich nicht nach Sympathie und Antipathie eingestuft werden. Auch die jüngsten Kommentare zu Doping-Verstößen bei Senioren zeichnen sich manchmal durch solche unterschiedlichen subjektiven Eingruppierungen der Doping-Geahndeten aus. Die Gefühle, die Einstellung zu der Person oder eine Bekanntschaft dürfen nicht die Messlatte dafür sein, ob jemand, der sich durch das Vorhandensein unerlaubter Substanzen im Körper die Möglichkeit einer unerlaubten Leistungssteigerung schafft und damit objektiv den Konkurrenten übervorteilt, verteufelt oder in den Himmel gehoben wird. Zum Grundgesetz gehört schließlich auch das Recht auf Gleichbehandlung des Art. 3 GG.
Dies zum Thema: „Läuferakademie – Dieter Baumann begeisterte“, eine Pressemitteilung des DLV vom 5.2.07. Dies zum Thema Berichterstattung zum jüngsten „Fall Böker“ in den einschlägigen Medien und Foren.

Was hat er gesagt?

5. Februar 2007

Was hat er genau gesagt? Die aktuelle Diskussion um die Äußerungen des DLV-Präsidenten Dr. Clemens Prokop zum Doping der Seniorenleichtathleten dreht sich zunehmend um diese Frage. Heute habe ich im Best Age-Forum auf www.leichtathletik.de folgenden Beitrag veröffentlicht:
Re: Seniorendoping
Es liegt zwar noch kein Protokoll vor, weil es nach Angaben des für den Sportausschuss zuständigen Beamten des Deutschen Bundestages noch ein paar Tage dauert. ABER es gibt etwas Besseres: Die Sportausschusssitzung ist nämlich vom Parlamentsfernsehen aufgezeichnet worden und kann per Modem bzw. DSL heruntergeladen werden – die ganzen 3 h 38 Minuten.
Hier die Aufzeichnung aus dem Sportausschuss des Bundestages vom 31.01.2007
Mein AUFRUF an die Altersklasse M/W Ü65 (weil die mehr Zeit haben ;-) ): Schaut es Euch bitte an und sucht bzw. schneidet die entscheidenden Passagen heraus. YouTube wäre die richtige Plattform für eine Veröffentlichung im Netz!
Annette“

Viel Spaß beim Runterladen.

Kleeblatt

2. Februar 2007

Die angekündigte Zusammenarbeit von DLV und EVAA in der Dopingbekämpfung stimmt nach dem Desaster der „Enthüllungen“ des DLV-Präsidenten Dr. Prokop doch ein wenig positiv. Ein Adrenalinstoß nach diesem unfassbaren Aussetzer vor denjenigen, die in Deutschland im Wesentlichen die Doping-Bekämpfung finanzieren, den Bundestagsmitgliedern, die im Sportausschuss für den Sport verantwortlich sind. Und der DLV-Präsident ist ja schließlich nicht irgendwer. Er ist nämlich nicht nur Präsident, sondern auch der oberste Dopingbekämpfer im DLV, als Anti-Doping-Beauftragter des DLV-Präsidiums und als Vorsitzender der Anti-Doping-Kommission, also alles in einem. Es ist dringend notwendig, den Scherbenhaufen wieder zu beseitigen. Dazu müssen alle an einem Strang ziehen, alle zusammenfinden. EVAA ist ein idealer Partner, weil damit „Nationales“ und „Internationales“ besser koordiniert werden kann. Und weil die EVAA bereits Herausragendes und Wegweisendes im Kampf gegen Doping geleistet hat (erinnert sei nur an das Senioren-Doping-Forum in Poznan, die Einführung des sog. „Arno-Euros“ zur Finanzierung weiterer Kontrollen, das Projekt „Doppellos“, um das Damoklesschwert der Kontrollen durch erheblich  mehr Kontrollen zu schärfen oder die Einbindung eines Senioren-Anti-Doping-Beraters in den Verband). In einer so brenzligen Situation ist aber die Bündelung aller Kräfte, die im Kampf gegen Doping ihren Beitrag zur Optimierung leisten können, unumgänglich. Gedacht sei dabei in erster Linie an „proMASTERs“ – Interessengemeinschaft Seniorenleichtathletik – und die Zeitschrift „Senioren-Leichtathletik“. Ohne sie ist im Kampf gegen Doping in den letzten beiden Jahren nur wenig zusammen gegangen. Wenn es um Schadensbegrenzung geht, sind alle aufgefordert, mit anzupacken. Als Kleeblatt können diese vier Partner sicherlich Mustergültiges erreichen. Sie gehören unbedingt alle in ein Boot. Haltet an und lasst die beiden weiteren „Ruderer“ – proMASTERs und „Senioren-Leichtathletik“ dazusteigen und das Tempo des Anti-Doping-Kampfes steigern. Und: findet einen Schlagmann, der das Tempo vorgibt, und findet einen Steuermann, der die Richtung bestimmt. Bislang musste der Eindruck gewonnen werden, dass beides beim DLV verbesserungsfähig und –notwendig ist, um es gelinde auszudrücken. Der Ausraster vor dem Bundestag-Sportausschuss hat das deutlich gezeigt.
Also: Was steht einer Kleeblatt-Koalition eigentlich im Weg? Statusfragen, Eifersüchteleien, Alleinvertretungsanspruch? Vergesst das alles – rudert in eine Richtung. Es sind die Seniorenaktiven, um die es geht; es ist das Image der Seniorenleichtathletik!

80 Prozent

2. Februar 2007

Die „Enthüllung“ des DLV-Präsidenten Dr. Clemens Prokop vor dem Sportausschuss des Bundestages hat bei den Senioren – zu Recht – viel Staub aufgewirbelt. Zwar ist sie „halbherzig“, wie hier an anderer Stelle klar gestellt wird, zurückgeholt worden. Sowohl die Ursprungsmeldung als auch die Klarstellung haben jedoch immensen Schaden angerichtet: Ein öffentlicheres Publikum als die Abgeordneten des Deutschen Bundestages kann man sicherlich nicht finden; es war also keine „Enthüllung“ so im Vorbeigehen. Der DLV hat rund 900.000 Athletinnen und Athleten. Hiervon gehören rund 45 % dem Seniorenalter an: Das sind also 405.000 Senioren. Hiervon 80 % Gedopte, das sind 324.000! Wer derart viele Senioren dem Pauschalvorwurf des Dopens aussetzt, handelt Seniorensport schädigend. Da hilft auch kein Dementi, zumal wenn jeder merkt, auf welchen Füßen dies steht, nämlich auf tönernen. In den letzten drei Jahren wurden bei Deutschen Meisterschaften  – und nur hier werden Senioren national kontrolliert – acht positive Fälle bekannt und die Athleten gesperrt. Davon gehören sechs Athleten der Seniorenklasse an: Dreimal hat es beim DAMM-Endkampf am 11.09.2004 in Lübeck eingeschlagen, also bereits die Hälfte aller positiven Fälle. Einer datiert aus dem Jahr 2003 bei den Senioren-Meisterschaften II in Schweinfurt (02.08.2003), in den Jahren 2005 und 2006 dann jeweils einmal (Senioren II in Vaterstetten am 16.07.05 und Seniorenmehrkampfmeisterschaften in Ahlen am 11.06.06). Die weitere positive Kontrolle im Jahre 2006 war eine internationale bei den Europäischen Seniorenmeisterschaften in Poznan.
Sicherlich sind positive Kontrollen bei den Senioren ein Fingerzeig, der ernst genommen werden muss, der aber auch zeigt, dass es bei den Senioren ernst gemeint wird, mit dem Kampf gegen Doping. Aber aus je einer positiven Kontrolle bei nationalen Meisterschaften im Jahre 2005 und im abgelaufenen Jahr eine charakteristische Tendenz oder gar Dramatik herauslesen zu wollen – und diese auch noch als symptomatisch für den Seniorensport vor dem Sportausschuss des Deutschen Bundestages zu brandmarken -, ist schlichtweg unverantwortlich, und zwar sowohl mit der ersten Begründung (324.000 Seniorenathleten in einen Sack und drauf geschlagen!) als auch mit der Klarstellung, die genauso unprofessionell und unverantwortlich ist.
Es ist sicherlich erwähnenswert, dass der Kampf gegen Doping im Seniorenbereich thematisiert werden, aber nicht so, nicht destruktiv, falsch und verunglimpfend, sondern konstruktiv! Die Seniorensportler sollten das einfordern. Senioren auf die Barrikaden! Sie haben ein Anrecht darauf, dass sie fair behandelt werden, so wie von ihnen verlangt wird, dass sie sich im Wettkampf fair präsentieren.
B. Hippel

Verunglimpfen

1. Februar 2007

Der Präsident des Deutschen Leichtathletikverbandes Dr. Clemens Prokop hat gestern in einer Sitzung des Sportausschusses des Deutschen Bundestags behauptet, in der Vergangenheit seien 80% der Dopingkontrollen im Leichtathletikseniorensport in Deutschkand „positiv“ ausgefallen. Abgesehen davon, dass in den Medien anschließend verbreitet wurde, 80% der Seniorenleichtathleten seien gedopt, verunglimpft Prokops Behauptung die Seniorenleichtathletik.
Pro DM (Stadion) werden sechs Proben genommen. Einschließlich des DAMM-Super-GAU in Lübeck 2004 bei den Meisterschaften 2004/2005/2006 wurden dabei fünf Doper gepackt: Liedtke, Prochnau, Muschinski (alle DAMM), Voigt (DM Senioren II), Schallau (DM Mehrkampf). Bei DAMM (3x), Mehrkampf (3x) und Deutsche Senioren I und II (6x) ergibt sich eine Dopingprobenanzahl von 12 x 6 Proben = 72 Proben. Davon waren 5 positiv, drei davon Zielkontrollen. Nach mathematischem Wissen von Herrn Prokop sind das 80% statt nach Adam Riese 6,9%. Ein Skandal, dass ein Präsident sein eigenes Nest mit falschen Angaben so beschmutzt. Jetzt sind die Senioren erneut im Dreck. Danke, Herr Präsident!
Hannsheinz Noffke