Archiv für Januar 2008

Arno bitte!

30. Januar 2008

Arno Kosmider ist mein Trainer, und das ist er seit 1974. Jetzt ist er selbst am Start – bei der Wahl der „Sport-Persönlichkeit des Jahres„, den die regionalen Zeitungen in meinem Landkreis durchführen.

Ganz modern kann für Arno per Telefon abgestimmt werden. Man ruft dazu die Nummer 0137 580 4004 7005 an (aus anderen Ländern natürlich +49137 580 4004 7005). Eine Stimme kostet 14 Cent pro Anruf aus dem deutschen Festnetz.

Also, Arno bitte!

Nachtrag: Mehr...

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Zufälle

22. Januar 2008

aus dem  Kurier (Österreich):

Bevor die Liste jener Sportler, die Gäste im Labor Humanplasma gewesen sein sollen, unter den Teppich gekehrt wird, ist es höchste Zeit, ein paar reine Zufälle unter die Lupe zu nehmen… 

Schaut mal hier… in die Welt der Zufälle.

Nicht

17. Januar 2008

Hans Feldmann schreibt:  
„Mit Erstaunen habe ich auf Deiner Seite gelesen, dass Monty Hacker nun den verstorbenen Cesare Beccalli kommissarisch beerbt hat. Erstaunt bin ich auch über den Vermerk, dass Herr Hacker nicht  „nicht unumstritten“ ist. Was soll das heißen?“  
Tja, hat vielleicht jemand eine Idee? 

Lahti

12. Januar 2008

Heute freuen wir uns sehr über dieses, gleich zweisprachige Lob aus fernen Landen:  

 

„…I am especially grateful to Annette and Robert Koop of Germany , who cover that nation’s masters athletics as well as anyone on their own Web site: http://www.masters-sport.de/. I met both in Gateshead and hope to see them again in Lahti , Finland , in 2009!…“  
 
Thanks, Ken, and CU in Lahti 09! :-)  
 
 
„…Sono particolarmente grato ad Annette e Robert Koop, tedeschi, che riempiono di notizie sui master quella nazione così come tutti quelli che collaborano con loro sul sito: www.masters-sport.de . li incontrai a Gateshead e spero di rincontrarli di nuovo a Lahti, in Finlandia nel 2009!!…“

Grazie, Ken, e arividerci  in Finlandia 09! :-)

Fürsorge

4. Januar 2008

EVAA und proMASTERs sei Dank, dass sie ihrer Fürsorgeverpflichtung, die sie gegenüber den Senioren empfinden, nachgekommen sind. Sie haben rechtzeitig vor den Hallenweltmeisterschaften in Clermont-Ferrand (Frankreich) ihre Klientel darauf hingewiesen, dass bald (25.2.08) die Frist abläuft, bis zu der Anträge an den Weltverband (WMA – sprich: Prof. Karri Wichman) gerichtet werden können, wegen bestimmter Krankheiten vom Medikamenten-Verbot ausgenommen zu werden (sog. TUE-Anträge). Denn eins ist klar: Wer nicht spätestens 21 Tage vor dem Wettkampf entsprechenden Antrag bei Prof. Wichmann eingereicht hat, riskiert bei einem Hallenstart einen positiven Befund, wenn er aus medizinischen Gründen eine verbotene Substanz einnehmen muss. Ohne rechtzeitigen Antrag hilft auch keine Ausrede mehr.Und noch eins: Nachdem der DLV mitgeteilt hat, in Zukunft keine TUE-Anträge mehr anzunehmen, müssen sie zwingend bei Prof. Wichmann eingereicht werden und fristgerecht angekommen sein.Mit der EVAA und proMASTERs haben sich die beiden Organisationen um die Belange der Senioren gekümmert, die die Interessen und Anti-Doping-Aufklärung bei den Senioren ernst nehmen und ´diese auf ihre Fahnen geschrieben haben.

Kinderkrankheiten

3. Januar 2008

Der neue Bundesfachausschuss der Senioren, kurz BFAS, hat 2006 einen Fotowettbewerb ausgeschrieben, der Ende 2007 dann prämiiert wurde. Der Wettbewerb wurde ein Erfolg. Nach diesem Erfolg wird der BFAS auch für 2008 diesen Wettbewerb anbieten und dabei auch die Kinderkrankheiten weitgehendst ausmerzen, die dem ersten Wettbewerb anhaften: 

 
Kinderkrankheit 1: Thema verfehlt 
 Ausgeschrieben war dieser Fotowettbewerb, um das „Image der Senioren“ zu verbessern und um „Werte des Seniorensports wie Freundschaft, Freude und Sportlichkeit“ zu vermitteln. Zum Sieger wurde das Bild von einem Fotografen gekürt, das der Zielsetzung der Ausschreibung aber nicht gerecht wird. Einzige Rechtfertigung: Der Fotograf gehört anscheinend der Seniorenklasse an. 
 
Kinderkrankheit 2: Neutralität 
Jede Firma, jede Organisation, die einen Wettbewerb ausschreibt, bei dem es Preise zu gewinnen gibt, schließt aus Neutralitätsgründen von vornherein ihre Angestellten von der Teilnahme aus, um den Verdacht einer Vorteilsnahme zu vermeiden.
 
Kinderkrankheit 3: Rechtliche Grundlage 
Kurz vor Ende des Wettbewerbtermins kamen rechtliche Bedenken auf, die auch heute immer noch im Raume stehen, obzwar Beteiligte und Interessierte gern eine Verlautbarung gelesen hätten. 
 
Kinderkrankheit 4:  Ausgewogenheit 
 Wenn der BFAS es ernst meint mit „Image der Senioren“, dann wird er bei der kommenden Auflage sicher berücksichtigen, dass die Leichtathletik auch bei den Senioren aus „Laufen, Springen, Werfen“ besteht. Bei den 12 preisgekrönten Fotos kam der Bereich „Werfen“ über eine Stiefmütterchenrolle gerade noch hinaus, die Springer hingegen hatten nicht einen einzigen Lorbeer abbekommen. Aber, und das ist das Schöne an Kinderkrankheiten: sie wachsen aus, wenn sie richtig behandelt werden.
 
Peer Michau

0.00 Uhr

1. Januar 2008

Mein Mann hält es, was sportliche Aktivitäten betrifft, mehr mit dem Zitat des legendären britischen Premier Winston Churchill. Heute um 0.00 Uhr habe ich ihm deshalb gesagt, dass ich nicht mehr bei Wettkämpfen starte, wenn er nicht endlich auch etwas macht: Einmal in der Woche Nordic Walking. 
Das will er sich nun überlegen…
Meinen Besucherinnen und Besuchern wünsche ich ein schönes und gesundes 2008!