Regensburg I: mobil

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Der DLV hatte für die 810 Senioren in Regensburg ein fünf-Kopf-starkes Team zur Betreuung aufgestellt: Prof. Michael Böhnke als Team-Chef, Margit Jungmann, Heidi Pratsch, Jörg Reckemeier und Kalli Flucke. Der Papierform nach ein (zahlenmäßig) starkes Team.Während Margit Jungmann eine Stippvisite machte, schnupperte Delegationschef Böhnke am Sonntag, dem Abschlusstag und auch dem arbeitsintensivsten Tag, an dem mehr als die Hälfte der gemeldeten Deutschen am Start waren (also über 500), die Laufatmosphäre und begab sich just auf die Strecke, die Papst Benedikt II bei seinem Deutschland-Besuch mit seinem Papamobil befahren hatte.Beruflicherseits (also für den Fundamental-Theologen Böhnke) durchaus verständlich, was Betreuer Böhnke da machte. Vom Standpunkt der Läufer und Geher aber nicht nachvollziehbar.Sie, die Läufer und Geher, bezahlen ihren Obolus von zehn Euro nicht, damit das Betreuer-Team sich körperlich ertüchtigt oder Atmosphäre schnuppert; sie, die Läufer und Geher, zahlen, damit sie betreut, eventuelle Probleme beseitigt werden und Hilfe vor Ort geleistet wird.Thomas Brentrup (Betreuer einer Athletin)

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