Nicht

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Hans Feldmann schreibt:  
„Mit Erstaunen habe ich auf Deiner Seite gelesen, dass Monty Hacker nun den verstorbenen Cesare Beccalli kommissarisch beerbt hat. Erstaunt bin ich auch über den Vermerk, dass Herr Hacker nicht  „nicht unumstritten“ ist. Was soll das heißen?“  
Tja, hat vielleicht jemand eine Idee? 

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5 Antworten to “Nicht”

  1. Peter Greiwe Says:

    Ich kann zwar keine verbindliche Antwort zur Frage nach der Nicht-Unumstrittenheit geben. Es ist aber bekannt, daß Monty Hacker der Mann hinter den Kulissen war. Hinter dieser Kulisse hat er sein Spiel gespielt, das ihm den Ruf der Nicht-Unumstrittenheit eingebracht hat.
    Als Jongleur zwischen Ost und West, also zwischen Amerika und Europa wird er nun sein Visier öffnen müssen. Daher sind viele Insider gespannt, wen er als ersten berufen wird, ihm Arbeit abzunehmen.
    Kommt diese Person aus Europa oder Amerika? Die Wetten laufen.

  2. josef signa Says:

    Etymologisch ist das „Hans was Heiri“ (wie man bei uns zu sagen pflegt).
    Beccalli könnte zurückgeführt auf Becco, was Schnabel heissen könnte und mit dem macht man was? Man „hackt“. Der Schnabel könnte mithin auch „Hacker“ genannt werden.
    Dahingegen ist „Cesare“ schon noch was anders als „Monty“. Schon der Zimmermannssohn sagte, so scheint es:“Gebt Cäsar was des Cäsars ist (…)“ und nicht: „gebt Monty was des Montys ist“. Aber derlei Plaudereien lenken nur ab von der Sache, die, wäre sie klar, auch unumstritten sein könnte. Da sie nicht klar ist, so scheint es, bleibt sie nicht unumstritten. Zumal auch noch die Kulissen ins Spiel kommen, die eh von irgendwelchen ebensolche Schiebenden vor die Tat-Sachen und Protagonisten geschoben werden und man vor lauter Kulissen das Theater-Stück kaum mehr sieht – ihm demnach weder applaudieren kann, noch es auspfeifen .
    Aber seit’s bitte vorsichtig mit dem Raunen: Das kommt nicht gut!

  3. hippel Says:

    Man darf auch gespannt sein, wohin die Anti-Doping-Politik der WMA hingeht (oder „hinläuft“). Als konsequenter Anti-Doping-Kämpfer ist Monty Hacker nicht gerade bekannt, eher als einer, der den Kampf gegen Doping als „lästige Pflichtübung“ ansieht. Die WMA braucht gerade jetzt jemanden, der eine stringente Richtung vorgibt – Stichworte: Beitritt zum WADA-Code – verpflichtende Doping-Kontrollen in allen Erdteilen – Vereinfachung des TUE-Verfahrens – Unterstützung der mustergültigen Anti-Doping-Arbeit der EVAA – Verbesserung der Information und Aufklärung von Athleten – Unterstützung der EVAA-Akademie bei seniorenspezifischen Medikations- und Dopingfragen und – und – und.

  4. Arthur Becker Says:

    Wette verloren Peter Greiwe! In den Staaten pfeiffen es die Spatzen schon längst von den Dächern. Weder aus Amerika noch aus Europa kommt der Berufene. Er kommt aus Australien, wobei hippel bestimmt im Dreieck springt. Erstens weil der Australier ein gekonnter Verhinderer von Dopingproben ist und zweitens weil dieser Australier ein Reiseveranstalter ist, der genau nun den Posten in der WMA bekommen hat, der für solche Angelegenheiten zuständig ist.
    Gute Nacht Europa!

  5. Annette & Co. Says:

    Nicht „Gute Nacht!“ – Europa muss aufpassen und wird es auch. Da bin ich ganz zuversichtlich. Der Australier Stan Perkins darf im Übrigen das Exekutiv-Amt gar nicht ausüben, wenn man die WMA-Satzung heranzieht. Kein Präsidiumsmitglied darf nämlich mehr als ein Amt ausfüllen.

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