Eingekreist

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Ich freu mich sehr auf die Hallen-DM in Erfurt. Allerdings kreist mich seit letzter Woche der Virus ein; es dürfte der Norovirus sein. Sohn Georg brachte ihn aus der Schule mit, die dann auch zeitweise geschlossen wurde. Sohn Lukas übernahm ihn ebenso wie Schwiegermutter Anneliese und jetzt hat es Sohn Bernd erwischt.

Sie wissen, der Norovirus ist ein ganz unangenehmer Vertreter: Seine Vertreter sind inzwischen die häufigsten Erreger von Magen-Darm-Erkrankungen. Die Infektionen äußern sich -so die Presse– durch Bauchkrämpfe, Durchfall und schwallartiges Erbrechen, oft begleitet von Fieber und Kopfweh. Nach etwa zwei bis drei Tagen klingt die Krankheit wieder ab. Das Robert-Koch-Institut rät Betroffenen zu größtmöglicher Hygiene. Handtücher und Kleidung sollten mit Vollwaschmittel bei mindestens 60 Grad gewaschen, verunreinigte Flächen gründlich gereinigt und die Hände oft gewaschen werden. Wegen des hohen Flüssigkeitsverlusts bei der Infektion sei es ratsam, trotz Erbrechens viel zu trinken. Vor allem ältere Menschen wird geraten, frühzeitig den Arzt zu konsultieren.

Das alles klingt nicht so toll. Ich habe daher beschlossen, dass der Norovirus mich nicht zwicken wird. Hauptsache, er hält sich dran!

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Eine Antwort to “Eingekreist”

  1. Torsten Says:

    Und das Schlimme ist, gegen den Norovirus ist sogar das Durchfall-Verbot hilflos, glaube ich 😉

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