Frage

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328954_R_K_B_by_geralt_pixelio.deWir melden heute:

Die US-Amerikanerin Nadine O’Connor, 67, hat am 23. Mai ihre eigenen Stabhochsprungweltbestleistung auf 3,13m verbessert. Bei einem Leichtatletiksportfest im südkalifornischen Orange Coast College in Costa Mesa steigerte sie ohne Fehlversuch ihren eigenen früheren Weltrekord gleich um 6 Zentimeter. Ihr unglaublicher Weltrekord liegt sogar über den Altersklassenrekorden im Stabhochsprung der W 60 (3,12m), den sie selbst augestellt hat und dem der W 55 (3,05m), den keine geringere als ihre berühmte Landsfrau Phil Raschker (USA) aufgestellt hat. …

Ich frage mich, ob diese Leistung mit lauteren Mitteln möglich ist. Bis zum Beweis des Gegenteils wird man es mit der Antwort halten müssen wie damals bei Marion Jones –  oder?

 

(Grafik/Foto: geralt, pixelio)

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2 Antworten to “Frage”

  1. Jürgen Rudert Says:

    Zu dieser Frage , die eigentlich eine Unterstellung ist, hier meine Meinung: Ich gehöre der M 60 an, werde in 10 Tagen 61 Jahre und „lebe“ Stabhochsprung, weil ich es ungeheuer spannend finde, jedes Jahr wieder meine Form zu erreichen durch konzentriertes, regelmäßiges Training, wobei ich immer wieder versuche, die Feintechnik in meinen Stabhoch hineinzubekommen, was besonders schwer ist, da oft man durch muskuläre Dinge plötzlich mal wieder 10 oder gar 14 Tage aussetzen muss.

    Gelingt es mir, ohne größere „Maläsen“ durch die Vorbereitung im Winter zu kommen, sieht man das und bewundert man das dort, wo ich am Start bin, weil man das einem bald 61 jährigen nicht mehr zutraut bzw. weil man das toll findet. Ich weiß daher, worüber ich hier rede. Ich weiß auch, dass eine Frau, die fit geblieben ist, so wie ich, die regelmäßig Fitness und Kraftraining macht und regelmäßig trainiert, 3,13 m springen kann.

    Es ist gar nicht schwer, wenn man die Feintechnik des Stabhochsprungen kann. Dazu benötigt man auch keine Drogen oder Dopingsubstanzen. Nein, es geht wirklich ohne! Ich gratuliere der Weltrekordlerin und wünsche ihr wie mir selbst, dass man das so noch viele Jahre erleben darf. Man kann sich zwischen junge Stabis mischen und mitmischen .. !

    Ich gratuliere dazu !

  2. josef signa Says:

    Liebe annettesseite
    So geht das nicht! Weil:
    Was denn würde mich davon abhalten z.B. Guido Müllers Leistungen anzuzweifeln? Oder, nur um dem Vorwurf ich hätte etwas gegen die Deutschen zu begegnen, Christine Müllers Leistungen; oder Saracenis, oder Bill Collins‘? Einfach hervorragende Leistungen, die weit über dem Durchschnitt liegen…?
    O’Connors Leistung ist hervorragend und das Zustandekommen dieser Leistung macht neugierig: Nun aber beweist sie seit Jahren in diversen Kategorien und Disziplinen ihre Ausnahmestellung.
    Aber: Mich würde interessieren, wie sie trainiert usw.; z.B. wie es Bill Collins mit seinem Büchlein für Mastersprinter zeigt. Fragen in dieser Richtung sind angebracht. Antworten zu diesen Fragen sind vorrangig und erschliessen die Plausibilität der Leistungen. Betrachtungen wie sie z.B. Jürgen Rudert im obigen Beitrag zum konkreten Fall anstellt sind plausibel und sinnvoll.
    Unterstellungen und hinkende Vergleiche mit Dopingsünderinnen sind willkürlich und daher wertlos.
    Josef Signa, der schon darauf wartet von den Blockwarten kontrolliert zu werden, ob er denn die Vaterstettenererklärung unterzeichnet habe.

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